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  Achtung Spannung Ausstellung
  Von 25.11.2011 bis 15.01.2012

Achtung Spannung

Ort: Landesvertretung Baden-Württemberg in Brüssel
Dauer: 25.11.2011 bis 15.01.2012
Vernissage: Donnerstag, 24. November um 19 Uhr
Einführung: Roswitha Zytowski, Ausstellungskuratorin

Regionalgruppen der GEDOK – SÜD:
Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart, Reutlingen,  München, Franken

Rosa Baum GEDOK Karlsruhe
Beate Baumgärtner GEDOK Stuttgart
Petra Böttcher GEDOK Freiburg
Sandra Eades GEDOK Freiburg
Conny Grabowski GEDOK Ma-Lu
Sabine Charlotte Herrschaft GEDOK Freiburg
Heidi Knapp GEDOK Karlsruhe
Karen Linder GEDOK München
Hannelore Lücke-Rausch GEDOK Karlsruhe
MAMU GEDOK Reutlingen
Sibille Metz GEDOK Karlsruhe
Brigitte Nowatzke-Kraft GEDOK Karlsruhe
IngOhmes GEDOK Freiburg
Chris Popovic GEDOK Freiburg
Regine Pustan GEDOK Freiburg
Maria Grazia Sacchitelli GEDOK Stuttgart
Ingrid Schütz GEDOK Stuttgart
Renate Schweizer (ReSh) GEDOK Karlsruhe
Gabriele Seeger GEDOK Reutlingen
Birgit Spahlinger GEDOK Karlsruhe
 

Für das Ausstellungsprojekt – Achtung Spannung –  haben sich bildende Künstlerinnen aus den GEDOK - Regionalgruppen  Mannheim-Ludwigshafen, Heidelberg, Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart,  Reutlingen, München und Franken dem Thema Energie gewidmet und sich mit ihren Ergebnissen einer Jury gestellt. Aus der Fülle  der Einreichungen hat die fachkundige Jury (Dr. Ursula Merkel, Städtische  Galerie Karlsruhe; Anke Blashofer, Kunstvermittlerin Tübingen;  Uta Süße-Krause, Fotografin Maulbronn; Susanne Meier-Faust,  Kunsthistorikerin Freiburg; Roswitha Zytowski, Ausstellungskuratorin  und Publizistin Marxzell) 20 Arbeiten von 22 Künstlerinnen  (zwei Arbeiten sind gemeinschaftliche Arbeiten) ausgewählt.
 

Das Ergebnis ist eine facettenreiche Ausstellung, die eindrücklich  belegt, wie mit den Mitteln der Kunst auf gesellschaftlich wichtige  Themen reagiert werden kann. Dabei haben die Künstlerinnen  die ganze Bandbreite der künstlerischen Techniken ausgeschöpft.  Für die Ausstellung ausgewählt wurden Arbeiten aus den  Bereichen Malerei, Fotografie, Installation, Videokunst und Plastik.
 

In ihren Arbeiten greifen die Künstlerinnen die Energiequellen  Licht, Gas und Wasser auf und thematisieren darüber hinaus  auch unseren Umgang mit der Energie. Ob stilisierte Oberleitungen  oder farbintensive Aufnahmen von Licht mittels einer Lochkamera,  den Künstlerinnen gelingt es mit ihren ästhetischen Interpretationen  das Thema Energie neu zu beleuchten. Sie erweitern unseren Wahrnehmungshorizont,  indem sie das Rauschen von Wasser oder das leise Säuseln einer  Gasflamme zu Gehör bringen. Geräusche, die für uns  im täglichen Leben so selbstverständlich sind, dass wir  sie nicht mehr wahrnehmen, werden wieder in unser Bewusstsein gerückt.  Subtil, kritisch, ironisch aber auch mit einem Blick für die  ästhetischen Aspekte laden die Künstlerinnen und die Kuratorin  ein, sich den Arbeiten und damit dem Thema Energie gespannt zu nähern.